23.01.2025
Stephan Dettling hat mit seinem Krimi «Teufelskreis» einen Buchwettbewerb von buchszene.de und tredition gewonnen. Der Stiftungsrat gratuliert zu diesem Erfolg!
In der preisgekrönten Kriminalgeschichte klärt der Zuger Polizist Fritz Hugo Kunz einen Mordfall in einem Hotel auf. Ironische bis sarkastische Bemerkungen sind das Markenzeichen der Hauptfigur. Er habe beim Korrekturlesen selbst über die Sprüche lachen müssen, erzählt der Autor Stephan Dettling in einem Interview mit buchszene.de. Der Kommissar sei auch ein Frauenförderer und der Meinung, dass mehr Frauen ins Kader gehören. "Ich sehe das genauso", sagt Stephan.
Zu seiner Arbeit sagt der 61-jährige Schriftsteller: «In meinem Kopf sind so viele Geschichten, dass dieser zu platzen droht, wenn ich meine Gedanken nicht zu Papier bringe. Gibt es etwas Schöneres, als mit Kopfkino in eine Geschichte einzutauchen?» Er schreibe bereits an der Folgegeschichte mit dem selben Personal und viel schwarzem Humor, hat uns Stephan verraten.


Stephan ist ein Dettling aus dem Stamm Melchiors. Er ist gelernter Banker, hat als 27-Jähriger eine eigene Softwarefirma gegründet und eine Sendung auf TV3 moderiert. Aus dem Fernsehen bekannt ist «Stibe» seit Big Brother. Von Kameras dauerüberwacht übernahm er dort das Amt des Küchenchefs, buk täglich ein frisches Brot für die zusammengewürfelte Gemeinschaft und fiel dem Fernseh-Publikum mit seinem Humor positiv auf.
Der
Krimi «Teufelskreis» ist im tredition-Verlag erschienen und kann als «Book on demand» unter
anderem bei ExLibris und Orell Füssli bestellt
werden. Bücher Balmer in Schwyz und Zug haben einen Vorrat an gedruckten Exemplaren im Laden.

